Grüne Technik: Ziel der Deutschen Telekom ist es, ICT so nachhaltig wie möglich zu gestalten.
Ziel der Deutschen Telekom ist es, Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Dafür optimieren wir die Energiebilanz der Netze und der IT-Infrastruktur. Gleichzeitig bieten wir energieeffiziente Produkte an, die während der Nutzungsphase helfen, Energie einzusparen.
Grüne Technik: Ziel der Deutschen Telekom ist es, ICT so nachhaltig wie möglich zu gestalten.
Grüne Technik: Ziel der Deutschen Telekom ist es, ICT so nachhaltig wie möglich zu gestalten.
CO2-Fußabdruck für Produkte
Um Produkte und Dienste klimaschonend gestalten zu können, hat die Deutsche Telekom an einem Pilotprojekt zum Product Cabon Footprint teilgenommen. Zum CO2-Fußabdruck zählen alle Treibhausgasemissionen, die während der Herstellung, dem Vertrieb, der Nutzung und Entsorgung der Produkte entstehen. Die Telekom hat dazu den gesamten Lebenszyklus des Call & Surf-Pakets betrachtet. Dabei stellte sich heraus, dass die meisten Emissionen des DSL- und Festnetz-Pakets durch den Betrieb des Routers entstehen. Energieeffiziente Schaltnetzteile können dazu beitragen, genau dort den Energieverbrauch zu senken. Viele Endgeräte wie Telefone oder Router sind bei der Deutschen Telekom bereits mit dieser Technik ausgestattet. Die Ergebnisse des Pilotprojekts können in Zukunft auch dazu beitragen, eine einheitliche Produktkennzeichnung zu etablieren, die den CO2-Fußabdruck aller Produkte ausweist. Käufer könnten sich dann gezielt für klimaschonende Produkte entscheiden. Getragen wird das Projekt unter anderem vom WWF, dem Öko-Institut und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.
Energieeffiziente Netze
In ganz Deutschland hat die Telekom 2007 ihr Mobilfunknetz modernisiert. An über 20.000 Mobilfunkstationen wurde die Systemtechnik gewechselt und das effiziente Global System for Mobile Communications (GSM-)Netz eingeführt. Das GSM-Netz macht nicht nur den schnellen Versand von Daten wie E-Mails oder Bildern per Handy möglich, es spart gleichzeitig auch rund 30 bis 40 Prozent Energie. Frequenz und Feldstärke der Anlagen bleiben dabei gleich. Neue Standorte für Mobilfunkstationen wurden in diesem Zusammenhang nicht benötigt.
Grüne Rechenzentren
Als erstes Unternehmen weltweit testet die Deutsche Telekom eine biogas-betriebene Brennstoffzelle für den Einsatz im Rechenzentrum. Im Münchner Rechenzentrum von T-Systems versorgt die Brennstoffzelle Rechner und Kühlungssysteme 100-prozentig klimaneutral mit Energie. Die Futterpflanzen, die zur Biogasgewinnung benötigt werden, kommen von Anbauflächen im Münchner Umland. Die Anlage gehört zu einer Reihe von Projekten, mit denen T-Systems weltweit Rechenzentren so energiesparend wie möglich gestaltet. In Singapur wurde 2008 ein "Grünes Rechenzentrum" eingeweiht. Auf knapp 2.800 Quadratmetern arbeitet ein energieeffizientes Rechenzentrum nach dem neuesten Stand der Technik. Wasserbasierte Kühlungssysteme sorgen zum Beispiel dafür, dass die Kühlung nur dort erfolgt, wo sie gebraucht wird. Durch die Kühlung mit Wasser kann außerdem auf umweltschädliche Gase verzichtet werden, die in herkömmlichen Kühlsystemen eingesetzt werden.
Deutsche Telekom setzt im Bereich Nachhaltigkeit neue Standards.
Nachhaltige Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnologie.
