Mit Smart Metering & Home Management können Kunden sich jederzeit über ihren aktuellen Stromverbrauch informieren.
Unter dem Stichwort Dynamic Services bietet T-Systems seinen Kunden weltweit Lösungen, um ihre Energiebilanz deutlich zu verbessern. Möglich macht das die sogenannten Virtualisierung von Software und Rechnerleistung. Dabei werden große stromfressende Computeranlagen durch kleine schlankere Rechner ersetzt, die sogenannten "Thin Clients". Speicherplatz und Rechenleistung werden ganz einfach von einem zentralen Rechenzentrum bezogen - und zwar immer genau so viel, wie das Unternehmen gerade braucht. Die Thin Clients verbrauchen nur rund ein Viertel so viel Strom wie herkömmliche PCs. Außerdem spart das Unternehmen Ausgaben für Hardware, Wartungs- und Betriebskosten. Selbstverständlich steigt dadurch der Stromverbrauch in den Rechenzentren des Anbieters. Aber da T-Systems die Rechnerleistung von mehreren Kunden so auf die Server verteilen kann, dass diese optimal ausgelastet sind, bleibt eine positive Umweltbilanz. Experten rechnen damit, dass bald auch für private Nutzer dieses Modell zur Verfügung steht.
Mit Smart Metering & Home Management können Kunden sich jederzeit über ihren aktuellen Stromverbrauch informieren.
Mit Smart Metering & Home Management können Kunden sich jederzeit über ihren aktuellen Stromverbrauch informieren.
Wie viel Strom, CO2 und Kosten Unternehmen mithilfe von Dynamic Services sparen können, berechnet ein eigenes Simulationsmodell von T-Systems. Anhand von Aussagen zu Serveranzahl, aktuellem Strompreis und Speicherkapazität gibt Green-Dynamics Auskunft über das individuelle Einsparpotenzial in den nächsten fünf Jahren. Außerdem berechnet es, wie viel dicht bepflanzte Fußballfelder zur Kompensation des CO2-Ausstoßes nötig wären. 2008 erhielt T-Systems in Österreich den Green IT Award der International Data Corporation (IDC) für dieses Modell. Im März 2009 wurde die Anwendung mit dem Umweltpreis der Stadt Wien ausgezeichnet.
Stromverbrauch im Blick
Die Voraussetzung, um bewusst mit dem eigenen Energieverbrauch umzugehen, ist Wissen über den Stromverbrauch einzelner Geräte im Haushalt. Auch für die Energieversorger ist es wichtig den exakten Stromverbrauch zu kennen, denn so wird nur der benötigte Strom in das Netz gespeist. Für beide Seiten gibt Smart Metering und Home Management die Möglichkeit, über den Stromverbrauch auf dem Laufenden zu bleiben. Das Programm sammelt und überträgt Verbrauchsdaten von elektronischen Zählern für Strom, Wasser und Gas. Damit können Kunden sich jederzeit über ihren aktuellen Verbrauch informieren – ganz einfach am Laptop oder über ihr Handy. Für die Versorger entfällt das Ablesen vor Ort.
Nachhaltiges Produktdesign
Energieeffiziente Schaltnetzteile gehören zur Standardausstattung aller Festnetztelefone der Sinus-Reihe. Das spart bis zu 60 Prozent des bisherigen Stromverbrauchs eines Schnurlostelefons. Weil es aber ganz ohne Energie nicht geht, hat die Deutsche Telekom bei den Modellen Sinus 101, 201, 301 und 501 verpflichtet, die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen für eine Nutzungsdauer von fünf Jahren ausgeglichen. Durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten weltweit werden die Emissionen, die durch den Gebrauch des Telefons entstehen, kompensiert.
Deutsche Telekom setzt im Bereich Nachhaltigkeit neue Standards.
Nachhaltige Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnologie.
