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Mobile Lösungen für mehr Tempo

20.05.2008

Alternativ zu Breitbandverbindungen über das Festnetz oder via Satellit können Kunden auch Mobilfunklösungen nutzen, um zuhause und unterwegs mit mehr Tempo zu surfen.

Wer zu Hause keine DSL-Verbindung hat oder auch mobil mit hoher Geschwindigkeit das Internet nutzen möchte, für den bietet das T-Mobile Netz die passende Voraussetzung – ganz gleich ob per Handy, Laptop oder stationärem PC mit eingebauter "web'n'walk"-Karte für das offene mobile Internet. Dafür baut T-Mobile sein Mobilfunknetz kontinuierlich aus.

T-Mobile bringt die neueste Technik ins Mobilfunknetz.

T-Mobile bringt die neueste Technik ins Mobilfunknetz.

HSDPA - mit DSL-Geschwindigkeit unterwegs

Als erster Anbieter in Deutschland hat T-Mobile das gesamte UMTS-Netz mit einer HSDPA-Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s ausgestattet. An 240 Orten mit besonders hohem Verkehrsaufkommen wurde mit dem Ausbau von HSDPA in einer Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit/s begonnen. Mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) wird eine höhere Datenübertragung vom Netz auf das Endgerät ermöglicht (Downstream). Mit HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) wird die Datenübertragung vom Endgerät zum Netz (Upstream) optimiert. Diese Technik beschleunigt die Übertragung auf bis zu 1,4 Mbit/s und soll noch Mitte 2008 im gesamten UMTS-Netz zur Verfügung stehen.


EDGE - bis zu viermal so schnell wie ISDN

UMTS steht momentan für etwa 60 Prozent der Bevölkerung zur Verfügung, flächendeckend ist dafür EDGE vorhanden, die Weiterentwicklung des GSM-Netzes. EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) bietet Bandbreiten mit bis zu vierfacher ISDN-Geschwindigkeit. EDGE erlaubt Downloadraten von bis zu 220 Kbit/s und Uploadraten von bis zu 110 Kbit/s. Damit erhalten Haushalte in Regionen, in denen weder UMTS noch DSL zur Verfügung stehen, einen schnellen, mobilen Internetzugang.



Das Netz der dritten Generation

Bei EDGE und HSDPA handelt es sich also um Weiterentwicklungen der Mobilfunkstandards GSM und UMTS. GSM steht für Global System for Mobile Communications. Dieser Mobilfunkstandard vereinheitlichte Anfang der 1990er Jahre den Mobilfunk länderübergreifend. Während man beim analogen Mobilfunk von der ersten Mobilfunkgeneration sprach, bezeichnet man GSM als zweite Mobilfunkgeneration. In Deutschland wurde GSM mit den digitalen D- und E-Netzen verwirklicht.


UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) ist das Netz der dritten Mobilfunkgeneration. Im Gegensatz zu GSM verwendet UMTS ein wesentlich breiteres Frequenzspektrum. Während in GSM-Netzen die Informationen verschiedener Nutzer nacheinander in einem bestimmten Frequenzkanal gesendet werden, senden bei UMTS alle Nutzer gleichzeitig auf derselben Frequenz.

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